Ein paar Tage raus / few days out

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(Bild von Pixabay)

Unglaublich. Schon wieder ist es Mitte November und es geht mit gigantischen Schritten auf die Weihnachtszeit zu. Da passt es mir ganz gut, dass ich mich ein paar Tage rausgenommen habe. Einfach entspannt Urlaub machen.

Für ein paar Tage trete ich aus dem gewohnten Rhythmus heraus und gönne mir ein kleines Stück Abwesenheit vom Alltag. Keine weiten Reisen, keine großen Abenteuer, eher ein leises Umschalten. Ein paar Schritte weg von dem, was jeden Tag so selbstverständlich geworden ist — hinein in eine Zeit, die ein bisschen freier atmet. Dafür eignen sich 3 Stunden Autofahrt perfekt. Raus aus dem allbekannten Trubel, rein in meine Ruhe.

Ich habe nichts Großes geplant. Vielleicht ist das gerade der Punkt. Winterspaziergänge, die langsam beginnen und ohne Ziel weiterfließen. Wege, die unter den Schuhen knirschen, falls der Schnee den Gefallen tut, rechtzeitig vorbeizuschauen. Und wenn nicht, dann ist da immer noch die klare Kälte, die einem zeigt, dass man lebt und dass jeder Atemzug ein kleines Feuer ist.
Diese Kälte habe ich zuletzt sehr zu schätzen gelernt.
Ich habe versucht etwas schönes daran zu erkennen, morgens um halb sechs mein Auto kratzen zu müssen.
Und was soll ich sagen, da ist unfassbar viel positives dran!
Man muss nur versuchen die Medaille einmal rumzudrehen und zu betrachten.

Ich möchte ein paar Momente sammeln, die nicht laut sind, sondern echt. Den Blick ein bisschen heben, die Gedanken ein bisschen auseinanderfalten. Einfach sehen, was passiert, wenn ich nochmal richtig runterkomme. Ich bin gespannt wohin mich meine Gedanken treiben werden.
Vielleicht bringt mich das ja wirklich ordentlich vorran.

Vielleicht bringt der Winter ein paar Überraschungen mit. Vielleicht auch nur Stille. Beides ist willkommen.

Ich lade die Batterien auf, sortiere mich neu — und versuche auch hier auf HIVE aktiv zu bleiben. Wo ich mal Zeit habe, kann ich ja nochmal versuchen eine Streak zu starten.

Ihr werdet von mir hören!


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(Bild von Pixabay)

Unbelievable. It's already mid-November and Christmas is fast approaching. So it suits me quite well that I've taken a few days off. Just to relax and enjoy a vacation.

For a few days, I'm stepping out of my usual routine and treating myself to a little break from everyday life. No long journeys, no great adventures, just a quiet change of pace. A few steps away from what has become so familiar every day — into a time that breathes a little more freely. A three-hour drive is perfect for this. Away from the familiar hustle and bustle, into my peace and quiet.

I don't have anything big planned. Maybe that's the point. Winter walks that start slowly and flow on without a destination. Paths that crunch underfoot, if the snow does us the favor of arriving in time. And if not, there's always the clear cold that shows you that you're alive and that every breath is a little fire.
I've come to really appreciate this cold recently.
I've tried to find something beautiful in having to scrape my car at half past five in the morning.
And what can I say, there are so many positives to it!
You just have to try to turn the coin over and look at it.

I want to collect a few moments that aren't loud, but real. Lift my gaze a little, unfold my thoughts a little. Just see what happens when I really calm down again. I'm curious to see where my thoughts will take me.
Maybe it will really help me move forward.

Maybe winter will bring a few surprises. Maybe just silence. Both are welcome.

I'm recharging my batteries, reorganizing myself — and trying to stay active here on HIVE. When I have time, I can try to start a streak again.

You'll be hearing from me!

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